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Der Kronenboden.

Was für manchen klingt wie ein neues Kunstwort, ist ein sehr alter Begriff. Ein Kronenboden ist eigentlich der Dachboden über dem Zuschauerraum, wohin der Kronleuchter gezogen wird, um die Kerzen zu zünden oder zu löschen – und ihn aus der Sicht der Zuschauer in den höheren Rängen zu entfernen. Alles in allem ein schlichter Raum mit Kronleuchter. Und ein Raum für Kunst. Kunst in Kommunikation. Dieser Raum konzentriert sich im Wesentlichen auf das Zusammenspiel bildender Kunst und Theater. Karen Stuke, Fotokünstlerin und Initiatorin des Kronenbodens stellt Fotografie, Malerei, Skulpturen und Installationen aus. Außerdem finden hier seit Ende Februar 2008 Konzerte, Lesungen und ähnliche Veranstaltungen statt.



Kronenboden.

Named after the German theater term for the attic above the audience, the project space is run by the pinhole and theatre photographer Karen Stuke and focuses primarily on the intersections between visual and performing arts. Besides regular exhibitions featuring photography, painting, sculpture and installations,  Kronenboden also hosts readings, classical concerts with leading international musicians and similar events.


mit freundlicher Unterstützung durch:

Senat für Kultur und Europa Berlin, Kolonie Wedding e.V., Degewo, Testklang,
Monochrom, Walter-Kaminski Stiftung, Anne Elli Hilbrandt, Hand Griepentrog